1.600 Bäume für 40 Jahre Sakosta
Sakosta-Team schafft gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Zukunft
Im Jahr 1986 hat Michael Schmid Sakosta in München gegründet. Heute, 40 Jahre später, sind die Sakosta-Umweltingenieure deutschlandweit für unsere Kunden im Einsatz. Zum Jubiläum spendete Sakosta 1.600 Bäume für eine bessere Zukunft – und das Team pflanzte mehrere Hundert Bäume gleich selbst.
Zum 40-jährigen Bestehen hat Sakosta ein sichtbares Zeichen für Verantwortung und Zukunftsfähigkeit gesetzt: Im Kreuzlinger Forst in der Gemeinde Krailling ist am 18. März 2026 der Sakosta-Wald entstanden. Insgesamt wurden 1.600 Bäume gepflanzt – 40 für jedes Jahr der Unternehmensgeschichte.
Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Führungskräfte aus verschiedenen Sakosta-Gesellschaften kamen dafür zusammen, um einen Teil der Fläche selbst aufzuforsten. In gut zwei Stunden pflanzten sie 370 Setzlinge. Für die restlichen Bäume unterstützten eine Schülergruppe sowie Profis, sodass der Sakosta-Wald seit dem 18. März vollständig angelegt ist.
Gepflanzt wurden Spitzahorn, Douglasie und Roteiche. Die Auswahl steht für den notwendigen Waldumbau, der vielerorts in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Der Förster erläuterte vor Ort, dass große Waldflächen in den vergangenen Jahren durch Trockenperioden, Hitze und Schädlingsbefall stark geschädigt wurden.
Gerade Monokulturen reagieren darauf besonders empfindlich. Wiederaufforstung bedeutet deshalb heute nicht einfach, verlorene Bestände zu ersetzen, sondern Wälder so neu aufzustellen, dass sie dem Klima der Zukunft besser standhalten. Ein stabiler Mischwald verbessert das Mikroklima, schützt Boden und Grundwasser, stärkt die Artenvielfalt, bindet CO₂ und schafft langfristig wertvolle Lebens- und Erholungsräume.
Michael Schmid, Gründer von Sakosta und Vorstandsvorsitzender der Sakosta Holding AG, sieht in der Aktion ein passendes Jubiläumszeichen: „40 Jahre Sakosta stehen für Verantwortung, Verlässlichkeit und Bodenhaftung. Dass daraus jetzt ein Wald entsteht, passt sehr gut zu uns – weil hier etwas wächst, das bleibt.“
Umweltverantwortung sichtbar gemacht
Unternehmensnachfolger Michael Schmid jun. betonte den praktischen Charakter der Aktion: „Der Sakosta-Wald zeigt, was uns wichtig ist: nicht nur über Verantwortung zu sprechen, sondern sie konkret zu leben – gemeinsam, sichtbar und mit Wirkung über den Tag hinaus.“
Auch Astrid Zettler, im Vorstand verantwortlich für den Umweltingenieurbereich, unterstrich die besondere Bedeutung des Projekts: „Wir beschäftigen uns bei Sakosta jeden Tag mit Umweltfragen. Umso schöner ist es, wenn aus fachlicher Verantwortung einmal ganz direkt gemeinsames Handeln wird – mit einem Ergebnis, das man in Jahren noch sehen kann.“
Begleitet wurde die Aktion von der Organisation myreforest, die das Engagement der Sakosta-Teams ausdrücklich lobte. Auch der Merkur war vor Ort und begleitete die Pflanzaktion journalistisch.
Der Tag klang bei schönstem Wetter mit einer heißen Suppe in geselliger Runde aus. Besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben.
Durch die Spende von 1.600 Bäumen konnten ein großes Stück Wald vor den Toren Münchens wieder zukunftsfähig gemacht und 1,6 Millionen Kilogramm CO₂ kompensiert werden, wie es in der Baum-Urkunde von myreforest heißt. Der Sakosta-Wald steht damit nicht nur für ein Jubiläum, sondern für ein langfristiges Stück Zukunft.
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