Lastenrad statt Kleintransporter

In Stuttgart sind Sakosta-Mitarbeiter*innen mit einem E-Lastenrad unterwegs. Damit schonen sie die Umwelt, bleiben in Bewegung und kommen schneller ans Ziel.

Fahrverbote, Feinstaub, CO2-Belastung und der Bahnhof natürlich – Stuttgart ist verkehrspolitisch in aller Munde. Und alle sehen nur Probleme. In der Stuttgarter Niederlassung der Sakosta wollte man sich diesem Missmut nicht hingeben, stattdessen wurde nach einer Lösung gesucht, umweltfreundlicher in der Stadt unterwegs zu sein. Und sie wurde gefunden: Dort steht nun allen Mitarbeiter/innen ein Lastenfahrrad mit Elektromotor zur Verfügung. In der großen Box zwischen Fahrer und Vorderrad lassen sich Werkzeuge und Probenahmegeräte problemlos zum Einsatzort transportieren. Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt ein Elektromotor die Muskelkraft beim Treten. So wird nicht nur die Umwelt geschont, im alltäglichen Stau gelangen die Mitarbeiter*innen mit dem Cargobike oft sogar schneller zum Ortstermin im Gelände.

„Wir setzen das Lastenfahrrad typischerweise in einem Umkreis von bis zu fünf Kilometern um unseren Standort ein“, erklärt der Juniorprojektleiter Leander Renz. Er ist in Stuttgart regelmäßig für Sakosta mit dem E-Lastenrad unterwegs. „Der Elektromotor hilft schon. Insgesamt ist ein sehr positives Gefühl mit dem Lastenfahrrad unterwegs zu sein. Man ist an der frischen Luft und hat Bewegung“, sagt er. Auch die Kunden sind beeindruckt: „Wir hatten einmal an der Universität Hohenheim ein Projekt und ich bin mit dem Lastenfahrrad zur Baustelle gekommen. Das hat schon Eindruck gemacht“. Natürlich hat der Einsatz auch seine Grenzen, die beschränkte Reichweite, zum Beispiel. „Manchmal passt auch nicht alles in die Box. Von schlechtem Wetter lassen wir uns aber nicht abschrecken“, sagt Renz. „Und was die Anreisezeit zum Ortstermin angeht, da sind wir mit dem Fahrrad mindestens so schnell wie mit dem Auto, wenn nicht sogar schneller. Vor Ort finden wir mit dem Fahrrad wesentlich einfacher einen Parkplatz als mit dem Auto. Auch da sind wir wieder schneller.“

Presse Kontakt

Daniel Förtsch

presse@sakosta.de

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