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3 Fragen an … Bastiaan Vanhoyland

Seit Ende 2019 ist Bastiaan Vanhoyland neuer Standortleiter im Hamburger Büro der Sakosta. Der aus Ostwestfalen stammende Geowissenschaftler studierte an der Ruhr-Universität in Bochum, vertiefte sein Fachgebiet mit einem Master in Ingenieurgeologie und Hydrogeologie und setzt seine bisher gesammelte Expertise nun für Sakosta ein. Im Kurzinterview erzählt er, wie es dazu kam und woran er sich bei seiner Arbeit besonders erfreut.

bastian vanhoyland

Herr Vanhoyland, wie sind Sie bei Sakosta gelandet?

Ich war schon vor ein paar Jahren einmal mit Sakosta für eine Stelle am Düsseldorfer Standort im Gespräch. Damals fand ich bereits sehr spannend, was Sakosta macht. Allerdings stand zu dem Zeitpunkt auch der Umzug nach Hamburg mit meinem früheren Arbeitgeber im Raum und schließlich habe ich mich für die Stadt Hamburg entschieden. Der Schwerpunkt der Arbeit dort lag jedoch im Bereich der Geotechnik, also in Richtung Baugrund und Gründungsempfehlungen. Ich habe die umwelttechnische Sparte nicht so stark bedient, wie es Sakosta tut. Das ist für mich aber ein sehr relevantes Thema, nicht nur, weil es ein zukunftsorientiertes Feld ist, sondern auch auf persönlicher Ebene. Deshalb habe ich mich gefreut, als wir Mitte letzten Jahres wieder ins Gespräch gekommen sind, und die Herausforderung auch gerne angenommen.

Sie sprechen von Herausforderung, welche Ziele haben Sie sich für Ihre Arbeit gesteckt?

Meine Aufgabe sehe ich erst einmal darin, in unserer Unternehmenskultur mitzuwirken, die stark mitarbeiterorientiert ist, und die Strategie des Gesamtunternehmens in Hamburg zu implementieren. Auch die standortübergreifende Zusammenarbeit möchte ich weiter stärken. Die fachliche Expertise ist ja bereits vorhanden. Da ist es so, dass wir voneinander lernen. Es freut mich sehr, dass die Kollegen sehr offen sind und eine Interaktion stattfindet, bei der man sich gegenseitig unterstützt.  

Worüber freuen Sie sich am meisten bei Ihrer Arbeit?

Tatsächlich genau über diese Unterstützung und über das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Es ist ja für mich schon besonders, dass man als noch relativ junger Mensch in so eine leitende Position geholt wird. Ich bin mir darüber bewusst, dass ich mich in der neuen Rolle kontinuierlich mit den Aufgaben wachse, aber dafür bringt man mir sowohl aus dem Vorstand als auch aus der Geschäftsführung Unterstützung entgegen. Ich finde es klasse, dass man dieses Vertrauen in meine Person und meine Fähigkeiten hat, und freue mich auf alle Aufgaben und Herausforderungen.

Presse Kontakt

Daniel Förtsch

presse@sakosta.de

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